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Rückblick auf 2015

IMG_4019_V1Als Novemberkind ist das Ende des Herbstes schon immer eine Zeit, innezuhalten und mal nachzuschauen, ob ich denn noch in der richtigen Richtung unterwegs bin (auf dem richtigen Weg zu sein, frage ich mich mittlerweile mal lieber gar nicht mehr – bin schon ganz froh, wenn die Richtung stimmt ;-))

Und der nahende Jahreswechsel tut natürlich auch das Seine dazu, die vielen Jahresrückblicke denen man gerade begegnet führen unweigerlich dazu, dass man sich fragt, was und wie man selbst diese vergangenen Monate erlebt hat.
Wieviele der Wünsche, Pläne und Befürchtungen aus dem Vorjahr denn nun zu Wirklichkeiten geworden sind. Wie vieles sich als Träume und Schäume erwiesen. Und mit wie Vielem man dann doch mal gar nicht gerechnet hatte.

Für manche meiner Jahre finde ich dann ganz schnell eine passende Überschrift, oder ein Adjektiv, das sie ganz gut beschreibt oder zusammenfasst.

Das gelingt mir mit 2015 allerdings nicht. Auf jeden Fall war es ein intensives Jahr, mit vielen tiefgreifenden Veränderungen, es gab eine Phase, in der ich richtig heimatlos war und ganz sicher auch keine wirkliche Idee hatte, welche Richtung ich nun einschlagen möchte, es gab auch richtig große Erfolge und Höhepunkte, im Großen und Ganzen war ich wohl nur wenige Wochen in meiner ‚Komfortzone‘, im Erfolg wie auch in den schweren Zeiten.
Auch wenn man ja sagt, dass man nur etwas Neues dazulernen kann, wenn man ebendiese Komfortzone verlässt: ich kann Euch sagen,  es kann auch saukalt und dunkel da draussen sein!

Einer meiner ‚Schutzengel‘ war wieder einmal die Fotografie: dieses Jahr habe ich die Kamera nicht aus der Hand gelegt – und es auch genießen können, selbst wenn mir sonst nicht so der Sinn nach Genuss stand.

Für 2016 habe ich auch schon jede Menge Pläne und Projekte, ich muss grinsen, was ich mir alles vorgenommen habe, aber ich bin auch wirklich dankbar, dass diese Quelle so sprudelt, auch wenn ich (wieder mal) nicht alles schaffen werde, oder nicht mal alles anfangen werde, was ich gerne ausprobieren würde, ich mich ganz bestimmt auch das ein oder andere mal verzetteln werde – trotzdem: aber wie heisst es so treffend: zu viel des Guten kann auch einfach wunderbar sein!

Wir sehen uns in 2016 – blauäugig und neugierig – versprochen!

 

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