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Wofür ist denn eigentlich dieser Knopf?

Dieses harmlose kleine Symbol an der Kamera sah schon eine ganze Weile sehr vielversprechend aus, was passiert wohl, wenn ich diese Einstellung wähle?

by katrin bechhold 2016 04

 

Aha! Eine Panoramafunktion – wunderbar!
Nicht ganz sooo einfach zu bedienen – fragt mich bitte nicht, woher das Kopfsteinpflaster am rechten Bildrand kommt, ich bin der Meinung, alles genau richtig geschwenkt zu haben 😇 – aber für den ersten Versuch nicht so schlecht, wie ich fand.

Also gleich auf zu einem lohnenderen Projekt: der Orangerie.

by katrin bechhold 2016 06

 
… wie gesagt, nicht so einfach, hier fehlt dann mal der rechte Rand. Also: schneller schwenken!

 

by katrin bechhold 2016 07

 

…da wurde dann die Orangerie sehr klein… das war dann wohl zu schnell …

 

by katrin bechhold 2016 08

… das ist zwar besser, aber noch nicht gut 😉 ….

 

by katrin bechhold 2016 05

… das dann mit rechtem Rand, aber leider völlig unproportioniert.

Übrigens: alle Bilder ‚out of cam‘ – neumodischer Ausdruck für ’nicht nachbearbeitet‘ – soviel zum Thema ‚Realität in der Fotografie‘  😇

Fazit:
Da brauche ich wohl noch ein bißchen Übung!
Zum versöhnenden Abschluss dann aber wieder ein einigermaßen gelungenes Bild – damit man’s nicht gleich aufgibt…

by katrin bechhold 2016 09

4 Comments

  1. Moin aus Hamburg,

    na, da hatte ich gestern doch das richtige Gefühl, nämlich dass mein Kommentar irgendwo ins Nirwana ging. 🙂

    Es ist toll, dass deine Kamera offenbar jeden Versuch speichert, egal ob du nun zu schnell oder zu langsam geschwenkt hast. Bei meiner Fuji und beim iPhone wird dann sofort abgebrochen und so habe ich nur 2-3 Panos auf der Festplatte, da ich nie die richitge Geschwindigkeit und Linie finde ;-).
    Spannend finde ich das Bild mit der Bordsteinkante, da warst du offensichtilich früher fertig als die Cam :-D.

    Schön, dass du dann doch noch eine Aufnahme mit nach Hause nehmen konntest, die dir gefällt. Immer schön weiter üben, aber dann sind die Ergebnisse irgendwann nicht mehr so amüsant :-).

    LG, Conny

    • Katrin Katrin

      Hi Conny,
      ja, mit dem Nirwana hast Du wohl recht – bei mir jedenfalls kam er leider nicht an.
      Jeden Versuch speichert sie nicht, ehrlich gesagt, manchmal bricht sie dann auch einfach ab … aber man kann sie offensichtlich überlisten
      Macht auf jeden Fall Laune … zumindest solange, bis ich ernsthaft ein Panorama machen will.
      Man muss sich einfach immer neue Ziele setzen
      LG Katrin

  2. Das ist doch mal das „wahre“ Leben – viele Versuche und irgendwann klappt es dann. Das untere ist doch klasse geworden – das mit der Kante gefällt mir aber auch – es ist besonders und der Schnipsel am Ende passt zum Motiv. Es gibt Leute, die basteln sowas mühsam an ihre Bilder an 😉

    Ich finde den offenen Umgang hier wirklich toll – mittlerweile habe ich auch herausgefunden, welche Kamera das war, denn der neugierige Leser sucht auf deinem Blog weiter.

    Die kleinen sind ja wirklich interessant, obwohl das Gewicht, welches am Gehäuse eingespart wird am Ende oft in den Objektiven wiederzufinden ist. So hat man am Ende ein leichtes Gehäuse und viel schwerer Objektive, während man sonst einen schweren Body und im Vergleich leichtere oder zumindest kleinere Objektive hat.

    Ich habe über euer Paydate-Projekt hierher gefunden und lese bestimmt noch ein bisschen weiter und werde euer Projekt auch verfolgen.

    LG Birgit

    • Katrin Katrin

      Hallo Birgit,
      freut mich, dass das bei Dir gut angekommen ist !

      Mit dem Gewicht der Objektive hast Du wohl recht – Lichtstärke hat nicht nur ihren Preis, sondern eben auch ihr Gewicht. Bei der Fuji ist das Zoom auch tatsächlich nicht ‚klein‘.
      Trotzdem hat die Kamera noch genug Gewicht für mich – diese ganz leichten Kameras sind nix für mich, da verwackel‘ ich die Bilder schon beim Auslösen ganz schnell – daher bin ich kein Fan von ’super-leicht‘!

      Auf und über die Playdates freue ich mich sehr – und wünsche viel Vergnügen!
      LG Katrin

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